Split, diese altrömische Stadt, hat sich aus dem
Diokletianspalast entwickelt, den der römische Kaiser Diokletian vor 1700 Jahren
errichten lassen hat, um dort die letzten Jahre seines Lebens verbringen zu
können. Der Diokletianspalast, wie auch zahlreiche andere Denkmäler aus der
römischen Zeit, wurden bis heute bewahrt. Im Rahmen des Palastes befindet sich
auch die im 7. Jahrhundert, auf dem Mausoleum vom Kaiser Diokletian gebaute
Kathedrale, die nach dem Beschützer der Stadt Split, dem heiligen Duje genannt
wurde. Im bewahrten Teil des Palastes, in den Kellern, werden verschiedene
Veranstaltungen organisiert, wie zum Beispiel Diokletiansabende und Abende der
Lokalmusik. Besonders eindrucksvoll ist die Aufführung von Aida auf dem Peristil
im Rahmen der Sommerspiele von Split. Heute ist der Diokletianspalast das in der
ganzen Welt einmalige Beispiel eines Palastes, der immer noch bewohnt ist und in
dem schon seit 1700 Jahren Leben aller Einwohner von Split stattfinden.
An dieser Riviera gibt es Strände, die alle Ansprüche zufrieden stellen
können. In der Umgebung von Split und in der Stadt selbst gibt es vor allem
Kiesstrände und um Hotels befinden sich betonierte Terrassen. Der bekannte
Strand Bačvice, der sich im Zentrum der Stadt Split befindet, ist ein
Sandstrand.
Die Kulturdenkmäler in Split erzählen Ihnen die Geschichte dieser
tausendjährigen Stadt. Machen Sie einen Spaziergang bis zur eindrucksvollen
Statue von Grgur Ninski und fassen Sie ihn an der großen Zehe, was Ihnen Glück
oder die Erfüllung eines Wunsches bringen soll. An einem der Eingänge in die
Stadt befindet sich Salona, die größte archäologische Lokalität an der östlichen
Adriaküste. Im Zentrum von Split können Sie Thermen mit einer eigenen Quelle des
heilenden Schwefelwasser sehen.
Im Rahmen Ihres Besuchs sollten Sie auf jeden Fall auch den Diokletianspalast
besichtigen. Die Stadtmauern, drei Tore (Goldenes, Silbernes und Eisernes Tor),
das Mausoleum und der zentrale Platz, Peristil sind auch heute noch bewahrt. Man
darf auch den Jupiter-Tempel, wie auch das Vestibul, einen südlich von Peristil
gelegenen Platz nicht vergessen.
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